Ein schöner Tag

 Nicht gerade auf den Spuren meiner Ahnen, aber doch auf den Spuren der Norderneyer und Urlauber habe ich mal wieder ein Stück Insel erkundet

’Rauf auf’s Rad und los ging es erstmal durch die Dünen, praktisch parallel zum Strand – ein bisschen rauf und wieder ’runter, immer fröhlich, immer munter.
Es war ein Fest für die Sinne: überall blüht, grünt und duftet es.

An der Weißen Düne wurde gerade ein ganzer Reisebus ausgeladen, aber die war sowieso nicht mein Ziel. Den FKK-Strand habe ich links, den Leuchtturm rechts liegen gelassen, weiter bis Ostheller. Bis hierhin waren es gut befestigte Radwege, aber auf gleichem Wege wollte ich natürlich nicht zurück, und so kämpfte ich gegen aufkommenden Wind den Weg auf dem Grohdenpolder Deich entlang. Ist eigentlich kein Rad- sondern nur als unbefestigter Wanderweg ausgewiesen. Aber herrlich!! Die Ruhe war zu hören!   Nur der Wind, die Vögel und ich!   Also hier am Flugplatz vorbei, bis zum Golfplatz und dann wieder ab durch die Dünen.
Zum Abschluss habe ich es noch den Möwen nachgemacht: bin am Strand durchs Wasser gelaufen – allerdings habe ich nur leere Muscheln gesucht!
B.E.

Die Windräder auf dem Festland waren zum Greifen nah.

1 Kommentar zu “Ein schöner Tag

  1. „Die Ruhe war zu höhren!“
    Ich weiß, das ist nicht immer so auf Norderney. (Macht mir nix, ich wohne im Ruhrpott!) Was ich aber sagen wollte: Mir gefällt Ihre Schreiberei!

    LG Walli

Kommentare sind deaktiviert.