Hamburger Museum stellt Poppe-Folkerts-Werke aus

Die Fördergemeinschaft Poppe-Folkerts-Museum Norderney ist stolz „ihren“ Seemaler auch über die Grenzen Ostfrieslands hinaus präsentieren zu können. Bis zum 26. Januar kann man nämlich noch in dem Altonaer Museum für Kunst und Kulturgeschichte die Ausstellung „Der Tod und das Meer“ bewundern.

Die Werke erzählen von der Seefahrt und den Gefahren, die die birgt. Es werden 70 Werke aus den vergangenen 6 Jahrhunderten ausgestellt, die sich mit dem Thema Seenot und Schiffbruch beschäftigen und teils in dramatischen Szenen dargestellt werden. „Poppe kannte sich in diesem Genre besonders gut aus“, so Karl Welbers, Vorsitzender der Fördergemeinschaft. Es wird über die Werke ersichtlich, wie sich die Kunst über diesen langen Zeitraum bis heute mit dem Thema „Gefahren des Meeres“ beschäftigt. Unter anderem sind auch bedeutende Werke von Poppe Folkerts in der Ausstellung, wie zum Beispiel „Die letzten Zuflucht“ oder „Fürst Bismarck“.

Ab Frühjahr 2014 soll die Ausstellung im Deutschen Sielhafenmuseum in Carolinensiel zu sehen sein.

In der alten Pastorei in Carolinensiel kann man aktuell eine Sonderausstellung besichtigen. Unter dem Namen „Sehnsucht nach Weite- Poppe Folkerts als Seemaler“ ist die Ausstellung noch bis 3. November zu besuchen. Der 3. November ist auch der letzte Ausstellungstag und traditionell „Tag der offenen Tür“ mit freiem Eintritt.