Konzerte von Peter Weisheit und Band

Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden, …was für eine schöne Vorstellung! Dies denkt sich auch Peter Weisheit und sieht die Konzerte, die er mit seiner Band auf Norderney gibt, nicht als Arbeit an, sondern eher als Urlaub. Der immer gut gelaunte haaner Norderney-Liebhaber ist nun bereits seit dem 11. April auf Norderney und begeistert seine Gäste seither mehrmals täglich bei Konzerten im Conversationshaus. Musikalische Unterstützung bekommt der Sänger und Drummer von seinen drei Bandmitgliedern, die das Programm mit Bass, Saxophon und Keyboard abrunden. Erwarten darf man bei einem Konzertbesuch eine bunte Mischung aus Evergreens und Pop, nostalgisch angehauchten Balladen aber auch rhythmischer Swing wird das Publikum zum Mitgehen anregen.

Interessierte Kurgäste haben noch bis zum 18. April die Möglichkeit, die Peter-Weisheit-Band zu erleben. Bis Dato gibt es täglich Konzerte im Conversationshaus um 10:30 Uhr, 16:00 Uhr und um 20:00 Uhr. Peter Weisheit betonte, dass er die herrliche Zeit auf einer der schönsten Nordseeinseln besonders genieße und sich sehr auf die Unterhaltung der Besucher freue. Noch zu erwähnen ist auch die Norderney-CD, die die Band im Gepäck hat, auf der die Insel Norderney besungen und beschwärmt wird.

Großer Bücherflohmarkt

Ab heute beginnt in der Bibliothek im Conversationshaus ein großer Bücherflohmarkt. Von heute (14.04.) bis einschließlich Mittwoch (16.04.) sind alle Besucher herzlich zum Schnüstern und Schmökern eingeladen. Die Öffnungszeiten sind jeweils von 10:00 – 13:00 Uhr und von 15:00 – 18:00 Uhr. Am darauf folgenden Donnerstag wird die Bibliothek für alle Leseinteressierten von 15:00 – 19:00 Uhr geöffnet sein. Die Öffnungszeiten über Ostern sind wie folgt:

- Karfreitag: Geschlossen
- Ostersamstag: 10:00 – 13:00 Uhr und 15:00 – 19:00 Uhr
- Ostersonntag: Geschlossen
- Ostermontag: 10:00 – 13:00 Uhr

Überfahrtsbedingungen werden vor Ostern noch verbessert

Seit einiger Zeit nun ist es bekannt, dass die Reederei AG Norden-Frisia teils mit sehr großen Problemen bei der Überfahrt zur Insel Norderney zu kämpfen hat. Immer wieder kam es hierbei zu massiven Verspätungen oder gar zu Ausfällen von geplanten Überfahrten. Es ist zwar in letzter Zeit schon einmal ein Stück ausgebaggert worden, welches sehr kritisch an einigen Stellen gewesen ist, doch durch die ständige Bewegung des Wassers ist auch der Boden immer wieder verändert und wird an einigen Stellen immer wieder zum Problem werden.

Mittlerweile wird über dieses Thema seit mehreren Monaten diskutiert und immer wieder werden Sitzungen einberufen. Leider bisher ohne großen Erfolg. Erst am letzten Dienstag wurden die Vertreter des Wasser- und Schifffahrtamtes (WSA), der Stadt, von N-Ports, der Firma Dong Energy und der Reederei an einen Tisch gerufen, um mögliche Ergebnisse auszuarbeiten. Wiedermals hatte man sich hierbei aber wohl mehr oder weniger auf der Stelle bewegt, wie Bürgermeister Frank Ulrichs erklärte. Was aber sicher geplant sei, ist die Ausbaggerung von sehr kritischen Stellen noch vor Ostern. Allerdings werde dieses Ergebnis nicht besonders lange andauern und man müsse sich über alternative Maßnahmen einigen. Um die einzige Verbindung zum Festland tideunabhängig zu halten, wollen Reederei und Stadt nun eine Anfrage an höherer Ebene stellen.

Tödlicher Absturz im Nebel

Am gestrigen Mittwoch ging beim Seenotkreuzer “Bernhard Gruben” ein Seenotsignal ein. Gegen 11:25 Uhr lief das Schiff der Deutschen Gesellschaft Schiffbrüchiger von Norderney aus umgehend aus und machte sich auf die Suche nach einem vermissten Flugzeug. Der 63-Jährige Pilot war von Emden aus mit einer einmotorigen Cessna gestartet und hatte Kurs auf Norderney genommen. Die schlechten Wetterbedingungen mit dichtem Nebel und sehr kurzen Sichtweiten hatte der Pilot wohl in Kauf genommen- …mit fatalen Folgen! Der norderneyer Hobbyflieger ist beim Landeanflug auf den Flughafen Norderney aus bisher ungeklärten Gründen im Watt gelandet südlich des Flughafens. Der 63-Jährige Mann war bekannt als äußerst erfahrener Pilot. Leider konnte er aber nur noch tot aus dem Wrack geborgen werden.

Nachdem der Seenotkreuzer die verunglückte Cessna gepeilt hatte, stellte sich heraus, dass das Flugzeug in einen Priel gestürzt war, der von der “Bernhard Gruben” durch ihren Tiefgang nicht ganz befahren werden konnte. Das Tochterboot des Kreuzers “Johann Fidi”durchkämmte unterdessen das umliegende Watt und wurde auf der Höhe des Leuchtturms fündig. Nur ein Paar Wrackteile ragten aus dem Wasser und das bei Sichtweiten von nur rund acht Metern, die durch den dichten Seenebel hervor gerufen wurden. Auch der Tonnenleger “Lütjeoog” der Wasser- und Schifffahrtverwaltung befand sich in der Nähe der Unglücksstelle und konnte vor Ort helfen, das Wrack aus dem Wasser zu heben.

Das Flugzeugwrack wurde nach der Bergung nach Norderney gebracht und wird hier weiter durch das Luftfahrtbundesamt untersucht. Die weitere Vorgehensweise zur Feststellung der Todesursache wird von der Staatsanwaltschaft Aurich übernommen. Es soll eine Obduktion durchgeführt werden, um zu klären, ob der Absturz möglicherweise durch gesundheitliche Probleme entstand.

Die Wirkung der Natur nutzen

Bereits seit über 200 Jahren bietet die Thalasso-Insel Norderney in alter Tradition tausend Wege, den Körper und den Geist zu entspannen oder zu beleben. Wenn dann noch die unterstützende Wirkung des Sommers und der Sonne hinzu kommt, steht einer perfekten Zeit hier nicht mehr im Wege. Besonders hervorzuheben ist auch die Sauna am FKK-Strand. Hier haben Sie einen wunderbaren Blick auf das Meer beim Saunieren und können bei fruchtigen Ausgüssen ein wenig Zeit für sich selber genießen. Danach bietet die offene Nordsee ein erfrischendes Bad und man kann die belebenden Einflüsse auf sich wirken lassen. Wer zwischendurch mal ein wenig ausspannen möchte, kann dies hervorragend auf der Sonnenterrasse tun und dabei dem Rauschen des Meeres lauschen. Der alltägliche Stress lässt sich so ganz einfach vergessen!

Im Juli und August wird nun schon seit sieben Jahren ein tolles Angebot an Massagen gegeben. Direkt am Badestrand “Weiße Düne” wird pünktlich zur Badezeit der historische Badekarren mit der “Massagen” geöffnet und lädt zu unvergesslichen Wohlfühlmassagen ein. Lassen Sie die Seele baumeln und genießen Sie die inspiriende Kraft der Natur bei einem entspannenden Verwöhnprogramm. Ihr freundliches Strandteam erwartet Sie!

Werden Sie Mitglied im FanClub

Norderney-…eine einzigartige Insel mit Magie und himmlischer Ruhe, aber auch lebhaft und bunt wie das Leben! Viele Urlauber schwärmen für unser schönes Eiland und um diese Zuneigung noch weiter zu unterstützen, gibt es seit Neustem den FanClub Norderney. Wer Mitglied werden möchte im FC Norderney, kann sich über viele attraktive Vorteile freuen. Wie fänden Sie es zum Beispiel, über aktuelle News immer auf dem neusten Stand zu sein oder der Erste zu sein, der über besondere Angebote und Arrangements informiert wird? FanClub-Mitglieder haben insbesondere die Chance an tollen Gewinnspielen teilzunehmen und bei Inselveranstaltungen das Event von besonderen Plätzen aus zu genießen. All diese persönlichen Vorteile könnten Sie in einer Mitgliedschaft des FC-Norderney schon bald wahrnehmen! Außerdem werden auch exklusive Prozentaktionen geboten und weitere Überraschungen für die Community.

Klingt das nicht außerordentlich verlockend? Dann sagen Sie doch einfach: “Mein Norderney- ich bin dabei!” Bekennen Sie sich zur Insel Norderney und werden Sie Fan! Kontakt unter: 04932-891-167 oder devermann@norderney.de. Nicht zu vergessen: Am 16.April ist eine schöne Grill-Party zur Gründung des FanClub Norderney geplant. In der Zeit von 17:00 – 21:00 Uhr wird diese im Kurgarten hinter dem Conversationshaus ausgelassen gefeiert. Wenn Sie Interesse haben, können Sie eine Mail schicken an: fanclub@norderney.de. Wir wünschen Ihnen viel Spass!

Auf geht’s nach Borkum

Am Freitag, den 28. März, startet die Veranstaltung “Insulaner unner sück”, was soviel heißt wie “Insulaner unter sich”. Keinesfalls sind aber nur Insulaner geladen! Die mittlerweile 18. Veranstaltung umfasst mehr als 800 Teilnehmer von den Nachbarinseln und natürlich von Borkum selbst. Im Rahmen der Veranstaltung sind neben den Auftritten der verschiedensten Bands auch Wettkämpfe, Führungen und Besichtigungen geplant.

Von Norderney starten Freitag früh um 8:30 Uhr mit der Frisia X auch die Schüler der KGS Norderney nach Borkum. Nach dem begeisternden Auftritt der Schüler mit ihrer Big Band im letzten Jahr, sollten diese unbedingt in diesem Jahr auf Borkum dabei sein. Durch die freundliche Unterstützung der Reederei AG Norden-Frisia ist die Hin- und Rückfahrt der Schüler kostenfrei. Weitere Spenden für die Schüler gab es von verschiedenen Institutionen, Unternehmen und Einzelpersonen, die den rund 50 jungen Musikern den Aufenthalt und die Teilnahme ermöglichen. Außerdem dabei sind die Norderneyer Döntje-Singers, die bereits einen schwungvollen Auftritt angekündigt haben. Der Heimatverein wird zusätzlich mit einer Show begeistern, es wurde allerdings noch nicht verraten, was genau geplant sei. Es gibt aber wohl eine Menge Action! Zurück geht’s mit dem Schiff für die Teilnehmer am Sonntag gegen 10:00 Uhr.

Ebenfalls freuen kann man sich auf auf die Auftritte der Gospel-Chöre. Es wird Einzelauftritte wie auch einen Auftritt aller Chöre zusammen geben, was ganz sicher eine Stimmexplosion hervorrufen wird. Das Ende der Veranstaltung ist am Sonntag, den 30. März.

Musik irischer Natur

Am Sonnabend, den 05. April ist es mal wieder so weit. Im Rahmen der Musikreihe “Listen, Lüstern, Lauschen” wird der irische Musiker Ben Sands im evangelisch-lutherischen Gemeindehaus in der Gartenstraße 20 auftreten. Der Liedermacher aus Irland entspringt einer bekannten Musikerfamilie aus Newry und möchte sein Publikum mit einer Mischung aus Geschichten aus seinem Leben, humorvollen Songs, aber auch einigen traurigen und zum Nachdenken animierenden Stücken begeistern. Seinen Gesang überstützt der Musiker durch diverse Instrumente, wie etwa Gitarre, Banjo, Geige, Tin Whistle und Mandoline. Mit rhetorischen Einsätzen zwischen seinen Musikstücken möchte der Künstler über eine schon lang vergangene Zeit erzählen und macht damit sein Programm noch interessanter und abwechslungsreicher.

Wer Interesse hat, ein Stück Irland zu erleben, kann vorab Karten erwerben im Reisebüro am Kurplatz oder vor Ort an der Abendkasse. Die Kosten im Vorverkauf liegen bei acht Euro pro Person und an der Abendkasse bei zehn Euro. Konzertbeginn ist um 19:30 Uhr.

Sanierungsarbeiten am Haus der Insel

Vor kurzer Zeit ist mit Sanierungsarbeiten auf dem Dach vom Haus der Insel begonnen worden. Grund hierfür ist das undichte Dach des Gebäudes. Dieses wird mit Schweissbahnen neu abgedichtet von der Dachdecker-Firma Schneider aus Papenburg, die den Zuschlag für die Ausschreibung erhalten hat. Auf einer Fläche von 980 Quadratmetern sind bereits alle alten Bahnen komplett abgerissen worden und werden aktuell von Hinnerk Lahk und seinem Kollegen Arno Löning erneuert.

Die Kosten für das Projekt sind bislang noch nicht bekannt gegeben worden. Neben der Sanierung des undichten Daches sind auch noch einige Erneuerungen in Sachen Fenster vorgesehen. Hier gibt es einige blinde Scheiben zu ersetzen. Damit sind dann alle Arbeiten an der Außenfassade abgeschlossen.

Neue Fahrradabstellplätze geplant

Der Ausschuss für Wirtschaft, Tourismus und Verkehr hat sich in der vergangenen Zeit intensiv mit dem Thema der mangelnden Abstellmöglichkeiten für Fahrräder beschäftigt. Wie Bürgeramtsleiter Jürgen Vißer berichtete, sind eine Reihe neuer Vorschläge erarbeitet worden und das Angebot der Abstellplätze soll erheblich erweitert werden.

Derzeit ist es so, dass die Fahrräder an vielen Standorten auf er Insel einfach kreuz und quer abgestellt werden, ohne jegliches Ordnungssystem, wie beispielsweise am Zaun der katholischen Kirche. Hier möchte man durch das Aufstellen einer Abstellanlage für die Räder das ordentliche Abstellen dieser gewährleisten und somit auch die Zahl der abgestellten Fahrräder erhöhen. Auch bei der alten Post (vor Rossmann/Sör/Pomp) ist es in der Saison meist kritisch in Hinblick auf die abgestellten Zweiräder, welche meist willkürlich durcheinander stehen. Hier soll ebenfalls ein neuer Fahrradständer zwischen zwei Laternen entstehen. Trotz der neuen Einrichtung hier, werde der Platz wohl bei Weitem nicht ausreichen, der anstehenden Fahrradflut entgegen zu kommen, man hofft aber auf den Ordnungssinn der Leute und das diese bei vollen Fahrradständern ihre Räder vernünftig daneben stellen.

Weitere Standorte, an denen neue Fahrradabstellanlagen entstehen sollen, sind zum Beispiel die Strandstraße, die Haltebucht in der Bülowallee, die Kirchstraße und die Poststraße (auch Ecke Friedrichstraße). Für die neuen Abstellmöglichkeiten hat der Haushalt für 2014 und 2015 jeweils 20.000€ zur Verfügung. Mit Umsetzung der neuen Pläne werden auf der Insel im Innenstadtbereich 114 neue Stellplätze für Fahrräder entstehen.