Verkehrslage am Hafen „schwierig“

Busse, Taxen, Autos, Fahrräder und nicht zuletzt die Fußgänger tummeln sich am Hafen, was zu einer sehr unübersichtlichen Situation und teilweise gefährlichen Verkehrslage führt. Dazu kommen noch die Parkflächen für Autos, die mittendrin zu finden sind. Aus diesem Grund besteht dringender Handlungsbedarf, was dieses Thema angelangt. Es wurde vorgeschlagen dieses Problem im gleichen Zuge zu regulieren, wie das das Projekt „Hafenterminal“. Dies wäre eine sehr gute Gelegenheit alles unter einen Hut zu bringen.

Allerdings erklärte Bürgermeister Frank Ulrichs, dass die Angelegenheit doch schwieriger zu bewältigen ist, als es im ersten Moment aussieht. Dies sei ein sehr komplexes Thema, da die vielen Verkehrsteilnehmer, wie zum Beispiel die Busse des ÖPNV, die Taxen, der Gelegenheitsverkehr, sowie die Fahrzeug-Querungen der beiden Brücken und die Fußgänger auf kleinstem Raum reguliert werden müssten. Dazu gibt es aktuell auch schon erste Konzepte und Gespräche mit agierenden Nutzerkreisen wurden bereits geführt, aber die Situation gestaltet sich wie gesagt als schwierig, da einfach sehr wenig Spielraum in der Fläche vorhanden ist.

Auch die Kostenfrage ist ein Thema, was noch Fragen offen lässt. Wie Ulrichs mitteilte, ist mit einem sechsstelligen Betrag für dieses Projekt zu rechnen und Träger des ÖPNV ist nicht die Kommune, sondern der Landkreis. Wie es aussieht muss daher die Situation am Hafen vorerst so beibehalten werden.