Norderney – Viel Natur und Geschichte

Norderney ist die zweitgrößte der ostfriesischen Inseln mit einer Fläche von über 26 Quadratkilometern. Ihren besonderen Charme macht die Weite der Natur aus, die die Insel zu insgesamt 85 Prozent prägt. Trotz dem großflächigen natürlichem Bereich Wattenmeer kann man aber auch in anderen Hinsichten auf seine Kosten kommen. Es gibt zahlreiche Bars, Cafes und Unterhaltungsmöglichkeiten. Norderney ist eine Insel, die vieles miteinander kombiniert und so kann hier ein abwechslungsreicher Urlaub verbracht werden und fast jeder kann hier auf seine Kosten kommen.

Weiter gibt es auf Norderney auch viele historische Bauwerke, wie zum Beispiel die Windmühle „Selden Rüst„, die im Jahr 1951 leider bei Restaurierungsarbeiten in Brand geraten war. Sie brannte fast vollständig nieder! Im Jahr 2008 wurde die schöne Mühle wieder neu gestaltet und man kann hier unter der Mühlengalerie ein gemütliches Cafe und Restaurant finden. Jeden Mittwoch kann man die Mühle beoachten, wie sich ihre Flügel bei gutem Wind drehen.

Weiter geht’s zur Inselmitte, wo man den Leuchtturm Norderneys finden kann. Der Leuchtturm wurde in den Jahren 1871 – 1874 gebaut und sein Standort ist auf einer 10 Meter hohen Düne. Der Leuchtturm ist bis heute ein aktives Seezeichen für die Schifffahrt und dient als Navigationspunkt, Wegweiser und Landmarke. Der Leuchtturm ist das höchste Bauwerk der Insel mit einer Höhe von 60 Metern über Normalnull und Besuchern ist es gestattet, über 253 Stufen zur umlaufenden Zuschauergalerie aufzusteigen. Der Leuchtturm öffnet von März bis Oktober täglich von 14:00 – 16:00 Uhr seine Türen.